Handelt bis ich wiederkomme Lukas 19,13

Das Zeltstadtmotto 2016 stammt aus einem Gleichnis von Jesus über das Reich Gottes: Ein Edelmann ging in ein fernes Land, um sich dort zum König krönen zu lassen und dann zurückzukehren. Zehn von seinen Knechten vertraut er ein großes Vermögen an, mit der Anweisung: „Handelt [damit] bis ich wiederkomme.“

Die Zeit zwischen der Himmelfahrt von Jesus und seinem Wiederkommen in Herrlichkeit ist keine leere Zeit. Sie ist nicht zu vergleichen mit der Wartezeit an einer Bushaltestelle, die man eben irgendwie rumkriegen muss, bis der Bus kommt.

Der Edelmann ist außer Landes gegangen. Abwesend. Und das auf unbestimmte Zeit. Er hat sein Vermögen seinen Leuten anvertraut. Ein Bild für Jesus und seine Gemeinde.

Unser Leben hier auf dieser Erde ist Bewährungszeit für die Ewigkeit. Wir sollen und dürfen uns nicht zurückziehen in ein frommes Ghetto, sondern sollen mit unseren Talenten wuchern, die Gott uns so reichlich anvertraut hat: natürliche und geistliche Gaben, materielle Güter, …

Auf der Zeltstadt 2016 geht es in besonderer Weise um den Auftrag in der Welt, den wir als Nachfolger von Jesus haben. Die Zeltstadt 2016 will uns herausfordern und befähigen, den Auftrag, den unser Herr uns gegeben hat, in die Tat umzusetzen.

Neben herausfordernden Botschaften bietet die Zeltstadt Sport, Spiel, Gemeinschaft und Entspannung. 

Ein herzliches Willkommen an alle,
Erwachsene, Jugendliche und Kinder!

Ihr/Euer Heinrich Hofmann mit Team

Die Zeltstadt - ein Markenzeichen von Kirche im Aufbruch

Die Zeltstadt ist ein Markenzeichen von Kirche im Aufbruch. Seit nunmehr 20 Jahren findet  zu Beginn der Sommerferien auf dem Gelände der Nordalb ein Gemeindecamp für alle Generationen statt .mit intensiven geistlichen Impulsen, Freizeit und auch viel Spass. Rund 2000 Menschen treffen sich für 9 Tage um miteinander als "Gemeinde auf Zeit" auf Gott zu hören in Vorträgen und Seminaren, Gemeinschaft untereinander , aber auch viel Spass zu erleben. Die Hälte der Teilnehmer sind Kinder und Jugendliche.

Wir campen in Zelten, Wohnwagen, Wohnmobilen, die jeder selbst mitbringt. Wir verpflegen uns selbst. Lebensmittel und Getränke können Sie beim Nordalbi kaufen, Gebruzzeltes in der Bruzzelecke. Wir stellen unsere mobilen Unterkünfte in kleinen Dörfern zusammen – damit alles schön überschaubar bleibt.

Mittelpunkt des Programms sind Zeiten der Anbetung und der Freude an Gott. Mit diesen beginnt und endet der Zeltstadttag. Am Vormittag finden Bibelarbeiten und vertiefende Seminare, am Abend Ansprachen statt. Immer geht es um Gottes Wirken in unserem Leben.